Kurort Spaziergang Nr. 16 - 18

Kurort Spaziergang Nr. 16

Schloßberg - links in die Straße Pod Jelením skokem einbiegen, rechts entlang der Serpentinen auf dem Pfad Chotkova pěšina, nach links über die leichte Anhöhe zur Waldkreuzung Ecce Homo, hier nach rechts entlang des Weges Rusalčina cesta zur Kanzel, nach rechts entlang des Waldweges zur Baumschule auf dem Eulenpfad (Sovova stezka), rechts abbiegen zum Waldhaus Diana, den Neruda-Pfad hinunter in die Straße Křižíkova, am Restaurant Kleines Versailles vorbei - Haltestelle der Buslinie Nr. 4 - U Jezírka (Am See).

Schloßkolonnade - errichtet in den Jahren 1911 - 1913 durch den Wiener Architekten Friedrich Ohmann. In deren Atrium befinden sich das in Stein eingehauene umfangreiche Relief des mythischen "Geistes der Quellen", ein Werk von Václav Hejda aus dem Jahre 1913. Der Sage nach kehrt derjenige, der die Nase des Wesens berührt, erneut nach Karlsbad zurück, oder es wird ihm ein Herzenswunsch erfüllt. Vor der Plastik befindet sich die Austrittsstelle des unteren Schloßbrunnens.

Trasse Nr. 16 - Länge 5600 m, Aufstieg 145 m (Abstieg 138 m), Zeit 85 min - Energieverbrauch bei Gehgeschwindigkeit 4-5 km/h - Körpergewicht 70 kg - 1403 kJ, Körpergewicht 80 kg - 1604 kJ

 

Kurort Spaziergang Nr. 17

Kunstgalerie - rechts in den Wald, steil bergauf auf den Findlater-Pfad (Findlaterova stezka) und weiter zur Ecce-Homo-Kreuzung, von dort aus entlang der Serpentinen zum Aussichtsturm Diana, nach rechts den Marx-Pfad hinunter zum Sanatorium Myslivna, rechts abbiegen auf die Serpentinen und durch den Wald hinunter zum Grandhotel Pupp.

Grandhotel Pupp - hier wurde 1701 der sog. Sächsische Saal erbaut. 1728 kam der Bau des Böhmischen Saales dazu, der zum beliebtesten Gesellschaftszentrum des Adels in Karlsbad wurde. 1775 heiratete in Karlsbad der Konditor Johann Georg Pupp ein, der 1776 den Böhmischen Saal kaufte - die Familie Pupp verwandelte den Böhmischen Saal während mehrerer Generationen in ein Großhotel sowie die Aktiengesellschaft Pupp. Das heutige Aussehen im Neubarockstil stammt aus den Jahren 1905-1907. An der Waldweg-Kreuzung Ecce Homo kann man die kleine Kapelle Ecce Homo aus dem Jahre 1900, den neurenovierten Chopin-Altan und die Steinbank von J. Arany sehen, die hier zur Erinnerung an den Aufenthalt des berühmten ungarischen Dichters aufgestellt wurde.

Trasse Nr. 17 - Länge 3500 m, Aufstieg 170 m (Abstieg 170 m), Zeit 60 min - Energieverbrauch bei Gehgeschwindigkeit 4-5 km/h - Körpergewicht 70 kg - 1159 kJ, Körpergewicht 80 kg - 1323 kJ

 

Kurort Spaziergang Nr. 18

Straße Ondřejská ulice - die Straße hinauf, vorbei an der Kirche des heiligen Andreas, über die Straße Na Vyhlídce die Serpentinen hinauf zum Gogol-Pfad (Gogolova stezka) über den Berg Drei Kreuze, weiter auf dem Gogol-Pfad leicht bergauf zur Waldstraße (Gogolweg = (Gogolova cesta), hier rechts abbiegen zum Goethe-Aussichtsturm und zurück entlang des Gogolweges zur Haltestelle der Buslinie Nr. 8 - Hůrky.

Berg Drei Kreuze - drei große Kreuze sind das Gleichnis des biblischen Golgatha, errichtet um das Jahr 1640 als Ausdruck der erfolgreichen Rekatholisierung der Stadt sowie des Bezirks, die in den 100 Jahren zuvor dem Lutheranerglauben untergeben waren. Der Berg ist von zahlreichen gruseligen Sagen über Irrlichter und die Ermordung dreier Brüder umwoben. Bei Drei Kreuzen stand ein Restaurant sowie der ungewöhnliche Altan Camera obscura, in dessen finster gewordenen Raum sich Leuchtbilder der Landschaft an der Wand darstellten. Im 19. Jahrhundert war der Berg einer der meistbesuchte Orte in der Umgebung. Der Altan Camera obscura wurde Ende 1997 erneuert. Falls Sie sich für Astrologie interessieren, empfehlen wir Ihnen einen Besuch der Karlsbader Sternwarte im Stadtteil Hůrky.

Trasse Nr. 18 - Länge 4750 m, Aufstieg 220 m (Abstieg 65 m), Zeit 75 min - Energieverbrauch bei Gehgeschwindigkeit 4-5 km/h - Körpergewicht 70 kg - 1482 kJ, Körpergewicht 80 kg - 1696 kJ

GRANDHOTEL PUPP
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